Ich habe grade keine Zeit, Skizzen zu scannen oder auf das Jazam hinzuweisen oder...
Aber DAS sollte schon drinliegen.
30.05.07
16.05.07
INKplosion-Special
Die INKplosion-Crew war fleissig.
Das neueste Special bei INKplosion ist online!

Ich wünsch mir eine Katze! ist eine zweiseitige Geschichte - mit zehn verschiedenen Versionen der Seite 2.
Seite 1 stammt von Yann Krehl (Script) und Steffi Schütze (Zeichnungen & Character-Design), an den zweiten Seiten beteiligten sich Jonas "Gromit" Brühwiler, Gernod Gayk, Yann Krehl, Lapinot, Christian "Mana" Nauck, Samuel Rapp, Sven Strangmeyer, Dennis Treder, Michael Vogt und Dave Windett und ich. ;)
Ich habe die Gelegenheit genutzt, weiter an meinen bescheidenen Fähigkeiten zu arbeiten.
Im INKplosion-Forum könnt ihr gerne was zu den einzelnen Seiten (oder auch zum ganzen Special) sagen. Yann und Co. würden sich bestimmt freuen.
Wem das zuviel ist, kann seine Gedanken dazu auch gerne hier loswerden. :)
Viel Spaß beim Lesen!
Das neueste Special bei INKplosion ist online!
Ich wünsch mir eine Katze! ist eine zweiseitige Geschichte - mit zehn verschiedenen Versionen der Seite 2.
Seite 1 stammt von Yann Krehl (Script) und Steffi Schütze (Zeichnungen & Character-Design), an den zweiten Seiten beteiligten sich Jonas "Gromit" Brühwiler, Gernod Gayk, Yann Krehl, Lapinot, Christian "Mana" Nauck, Samuel Rapp, Sven Strangmeyer, Dennis Treder, Michael Vogt und Dave Windett und ich. ;)
Ich habe die Gelegenheit genutzt, weiter an meinen bescheidenen Fähigkeiten zu arbeiten.
Im INKplosion-Forum könnt ihr gerne was zu den einzelnen Seiten (oder auch zum ganzen Special) sagen. Yann und Co. würden sich bestimmt freuen.
Wem das zuviel ist, kann seine Gedanken dazu auch gerne hier loswerden. :)
Viel Spaß beim Lesen!
10.05.07
Workshop-Ergebnisse
Wie versprochen: Hier die zwei kurzen Geschichten.
Text kombiniert mit Museumsskizzen:

Text abgeändert und mit einem Engel versehen:
Leider geht hier in der digitalen Version die einzigartige Schönheit der Wolken verloren. Im Original siehts besser aus.
Kann ja jeder behaupten...

Kritik und Kommentare sind jederzeit willkommen.
:)
Text kombiniert mit Museumsskizzen:

Text abgeändert und mit einem Engel versehen:
Leider geht hier in der digitalen Version die einzigartige Schönheit der Wolken verloren. Im Original siehts besser aus.
Kann ja jeder behaupten...

Kritik und Kommentare sind jederzeit willkommen.
:)
09.05.07
Workshop - Freitag - 5. und letzter Teil
Die Woche neigt sich dem Ende zu - und doch ist bereits Mai. Unglaublich.
Nach einer Dusche, dem Frühstück und Kaffee in Mr. Circums WG machten wir uns auf den Weg zur HGK um unsere Werke fertigzu stellen.
Wenn einem frühmorgens solche Aussichten entgegen lachen, muss der Tag ja gut anfangen.

Abschlussarbeiten an der kleinen Engel-Geschichte, die dann am Ende der Woche in zwei Versionen vorlag: Version 1 mit den Skizzen aus dem Museum und Version 2 mit dem kleinen Engel.
In der Mittagspause wurde die Idee geboren, mit den Beiträgen ein kleines Heft zu machen, das zu drucken, unter die comicbegeisterte Menge zu bringen, richtig, richtig Kohle zu machen und deswegen am nächsten Fumetto dann auch ne eigene Ausstellung zu bekommen.
Der Name des Hefts war schnell gefunden: "beautiful & legible" - Peters zwei Regeln fürs Lettering.
Peter organisierte eine kleine Vernissage. (naja, wenn man Papier auf Tischen zwischen Fischen als Vernissage bezeichnen will), es gab Nüssli, Schokoeier und Wein.
Auf dem Foto die Nüssli, die Schokoeier, der Wein und der Peter, der fürs Heftcover seinen Leviathan zu Papier bringt.

Die hektische Vorbereitung der Vernissage. Links sitzend in Latzhosen Talaya, die eine Menge wichtiger Comicleute kennt. Wer da irgendwie ins Business reinkommen will, ist bei ihr an der richtigen Adresse. Blöd dass man ihr Gesicht jetzt nicht sehen kann, so bringt das ja nix.
Daneben Milla aus Berlin, die zusammen mit Talaya und andern die 18+ Hefte rausgibt. Die muss aber glaub ich wieder zurück nach Berlin, weil der Pierre... ach, lassen wir das.
Die beiden waren dann auch so nett, mir mein 18+ Heft zu signieren und ne kleine Zeichnung zu machen.
Und weiter dann der Ba... hrrg, der Stefan und der Meikel.

Dann, neben bzw. vor den oben erwähnten Personen, Mr. Circum, der hier eindrücklich demonstriert, dass er ein eigenes Kästli besitzt, das er auch abschliessen kann. das sieht man jetzt zwar nicht so direkt, aber ich weiss es.

Bei der Vernissage dann, als Peter meine Arbeit betrachtete, merkte ich, dass ich einen Schreibfehler gemacht hatte. Ich regte mich ziemlich auf, worauf Peter nur meinte: "Oh come on! Fuck it!"
Ich werde mir das merken und das nächste Mal beim Korrigieren der Schülerarbeiten ähnlich reagieren.
Monsieur Pierre Thomé fand meine Kombination Text-Bild spannend. Damit bin ich mind. zwei Zentimeter gewachsen und das rettete meinen Tag (und den nächsten). Dass er mir das nicht persönlich gesagt hat, überrascht mich nicht. Wahscheinlich war's ihm zu peinlich.
Um den geneigten Leser weiter nicht zu überfordern, gehe ich jetzt taktisch geschickt vor und zeige die Ergebnisse noch nicht.
Irgendwann sind dann alle losgerannt um die Vorträge von einem, dessen Namen ich wieder vergessen habe, da ich seinen Vortrag eh verpasst habe und Monsieur de Crécy zu hören. Na, der mann zeichnet auch einiges besser als das er redet. Aber das ist ja auch völlig in Ordnung so. Hier mal in eines seiner Alben reinschauen und am besten mal kaufen - herrliche Geschichte, die man auch versteht, wenn man kein Französisch kann.
Und vorher (nachdem ich davon geträumt habe) nochmal die Strip-Club-Idee durchgekaut. Ich finde den Namen immer noch wunderbar. Das wird was werden, ich sags euch!
Fazit: Wunderbare Woche, viel gezeichnet, viel gelacht. Was will man mehr?
Bis zum nächsten Jahr!

Nachtrag: Wir warten auf die Fertigstellung unseres Hefts. Wo hakt es denn? Hat wieder irgendwer seine Arbeit nicht geschickt? Grrrr!
Nach einer Dusche, dem Frühstück und Kaffee in Mr. Circums WG machten wir uns auf den Weg zur HGK um unsere Werke fertigzu stellen.
Wenn einem frühmorgens solche Aussichten entgegen lachen, muss der Tag ja gut anfangen.
Abschlussarbeiten an der kleinen Engel-Geschichte, die dann am Ende der Woche in zwei Versionen vorlag: Version 1 mit den Skizzen aus dem Museum und Version 2 mit dem kleinen Engel.
In der Mittagspause wurde die Idee geboren, mit den Beiträgen ein kleines Heft zu machen, das zu drucken, unter die comicbegeisterte Menge zu bringen, richtig, richtig Kohle zu machen und deswegen am nächsten Fumetto dann auch ne eigene Ausstellung zu bekommen.
Der Name des Hefts war schnell gefunden: "beautiful & legible" - Peters zwei Regeln fürs Lettering.
Peter organisierte eine kleine Vernissage. (naja, wenn man Papier auf Tischen zwischen Fischen als Vernissage bezeichnen will), es gab Nüssli, Schokoeier und Wein.
Auf dem Foto die Nüssli, die Schokoeier, der Wein und der Peter, der fürs Heftcover seinen Leviathan zu Papier bringt.
Die hektische Vorbereitung der Vernissage. Links sitzend in Latzhosen Talaya, die eine Menge wichtiger Comicleute kennt. Wer da irgendwie ins Business reinkommen will, ist bei ihr an der richtigen Adresse. Blöd dass man ihr Gesicht jetzt nicht sehen kann, so bringt das ja nix.
Daneben Milla aus Berlin, die zusammen mit Talaya und andern die 18+ Hefte rausgibt. Die muss aber glaub ich wieder zurück nach Berlin, weil der Pierre... ach, lassen wir das.
Die beiden waren dann auch so nett, mir mein 18+ Heft zu signieren und ne kleine Zeichnung zu machen.
Und weiter dann der Ba... hrrg, der Stefan und der Meikel.
Dann, neben bzw. vor den oben erwähnten Personen, Mr. Circum, der hier eindrücklich demonstriert, dass er ein eigenes Kästli besitzt, das er auch abschliessen kann. das sieht man jetzt zwar nicht so direkt, aber ich weiss es.
Bei der Vernissage dann, als Peter meine Arbeit betrachtete, merkte ich, dass ich einen Schreibfehler gemacht hatte. Ich regte mich ziemlich auf, worauf Peter nur meinte: "Oh come on! Fuck it!"
Ich werde mir das merken und das nächste Mal beim Korrigieren der Schülerarbeiten ähnlich reagieren.
Monsieur Pierre Thomé fand meine Kombination Text-Bild spannend. Damit bin ich mind. zwei Zentimeter gewachsen und das rettete meinen Tag (und den nächsten). Dass er mir das nicht persönlich gesagt hat, überrascht mich nicht. Wahscheinlich war's ihm zu peinlich.
Um den geneigten Leser weiter nicht zu überfordern, gehe ich jetzt taktisch geschickt vor und zeige die Ergebnisse noch nicht.
Irgendwann sind dann alle losgerannt um die Vorträge von einem, dessen Namen ich wieder vergessen habe, da ich seinen Vortrag eh verpasst habe und Monsieur de Crécy zu hören. Na, der mann zeichnet auch einiges besser als das er redet. Aber das ist ja auch völlig in Ordnung so. Hier mal in eines seiner Alben reinschauen und am besten mal kaufen - herrliche Geschichte, die man auch versteht, wenn man kein Französisch kann.
Und vorher (nachdem ich davon geträumt habe) nochmal die Strip-Club-Idee durchgekaut. Ich finde den Namen immer noch wunderbar. Das wird was werden, ich sags euch!
Fazit: Wunderbare Woche, viel gezeichnet, viel gelacht. Was will man mehr?
Bis zum nächsten Jahr!
Nachtrag: Wir warten auf die Fertigstellung unseres Hefts. Wo hakt es denn? Hat wieder irgendwer seine Arbeit nicht geschickt? Grrrr!
03.05.07
Workshop Teil 4 - Donnerstag
Nach langer Zeit die Fortsetzung. Und je länger es dauert um so mehr verschwindet die Woche in diesem Wischiwaschi-Nebel des sichnichtmehrerinnerns. Entschuldigt also Logikfehler oder schwarze Löcher - ich vermag sie nicht mehr zu füllen.
Zuerst - was war anderes zu erwarten? - die morgendliche Skizze:

Am Donnerstag ging es dann ums Fertigstellen der angefangenen Arbeiten. Ich habe ein paar "Bewegungsstudien" meines Engels versucht zu machen und die dann mit Tusche schnell coloriert. (Wenn man das so nennen kann.)

Nachmittags hab ich ne Menge Zeit beim Scannen und am Farbkopierer verbracht um alles so hinzukriegen wie ich mir das vorgestellt habe.
Auf den absolut laienhaften Fotos, die kurz nacheinander entstanden, kann man Folgendes erkennen:
-Peter, der uns versucht anzutreiben und schwuppdiwupp plötzlich verschwindet (der Tausendsassa)
-Herr Circum mit dem Rücken zur Kamera (will unerkannt bleiben)
-Milva, die einmal hoch- und einmal auf ihr Arbeit schaut (offenbar noch nicht ganz zufrieden damit)
nicht zu verwechseln mit
-Milla, Austauschstudentin aus dem fernen Berlin (aus Berlin!)
-Stefan, der mit einer beneidenswerten Ruhe an seinen Aquarellen arbeitet (ja!)
-Meikel, die lichtensteinische Antwort auf Kati Rickenbach (siehe früherer Eintrag)


Und Abends war nochmal Fumetto angesagt.
Zuerst die Vorträge der Herren Killoffer(eine wunderbar witzige, spannende Stunde, die einem seine ausserordentlichen Arbeiten und seine Art näher brachten) und Belgvad(v.a. der spontane teil zeigte weitere Facetten seines Schaffens, die wir bis dahin noch nicht erleben durften)
Die rechte Seite aus dem Skizzenheft zeigt verzweifelte Versuche, im Halbdunkel des Kinos Herrn Killoffer zu skizzieren. Später - bei Licht stellte es sich heraus, dass er doch ziemlich anders ausschaut.
Zusammen mit Herrn Circum himself und seinen WG-Gspänli habe ich mir die alljährliche Fantoche-Animationsfilm-Auswahl angesehen und das ganze bei einem kühlen Bierchen Revue passieren lassen. Die Nacht dann habe ich (herzlichen Dank nochmal, M.!) in Luzern verbracht, aber nicht - wie man munkelt, um dem Geschrei meines Sohnes aus dem Weg zu gehen.
Auf dem Bild kann man noch die Bühne sehen, auf der sich während unserem Schlummertrunk irgendjemand abmühte, seiner Gitarre und seinen Stimmbändern Töne zu entlocken. Vielleicht wars auch Musik. So genau weiss ich das nicht mehr.
Zuerst - was war anderes zu erwarten? - die morgendliche Skizze:

Am Donnerstag ging es dann ums Fertigstellen der angefangenen Arbeiten. Ich habe ein paar "Bewegungsstudien" meines Engels versucht zu machen und die dann mit Tusche schnell coloriert. (Wenn man das so nennen kann.)

Nachmittags hab ich ne Menge Zeit beim Scannen und am Farbkopierer verbracht um alles so hinzukriegen wie ich mir das vorgestellt habe.
Auf den absolut laienhaften Fotos, die kurz nacheinander entstanden, kann man Folgendes erkennen:
-Peter, der uns versucht anzutreiben und schwuppdiwupp plötzlich verschwindet (der Tausendsassa)
-Herr Circum mit dem Rücken zur Kamera (will unerkannt bleiben)
-Milva, die einmal hoch- und einmal auf ihr Arbeit schaut (offenbar noch nicht ganz zufrieden damit)
nicht zu verwechseln mit
-Milla, Austauschstudentin aus dem fernen Berlin (aus Berlin!)
-Stefan, der mit einer beneidenswerten Ruhe an seinen Aquarellen arbeitet (ja!)
-Meikel, die lichtensteinische Antwort auf Kati Rickenbach (siehe früherer Eintrag)
Und Abends war nochmal Fumetto angesagt.
Zuerst die Vorträge der Herren Killoffer(eine wunderbar witzige, spannende Stunde, die einem seine ausserordentlichen Arbeiten und seine Art näher brachten) und Belgvad(v.a. der spontane teil zeigte weitere Facetten seines Schaffens, die wir bis dahin noch nicht erleben durften)
Die rechte Seite aus dem Skizzenheft zeigt verzweifelte Versuche, im Halbdunkel des Kinos Herrn Killoffer zu skizzieren. Später - bei Licht stellte es sich heraus, dass er doch ziemlich anders ausschaut.
Zusammen mit Herrn Circum himself und seinen WG-Gspänli habe ich mir die alljährliche Fantoche-Animationsfilm-Auswahl angesehen und das ganze bei einem kühlen Bierchen Revue passieren lassen. Die Nacht dann habe ich (herzlichen Dank nochmal, M.!) in Luzern verbracht, aber nicht - wie man munkelt, um dem Geschrei meines Sohnes aus dem Weg zu gehen.
Auf dem Bild kann man noch die Bühne sehen, auf der sich während unserem Schlummertrunk irgendjemand abmühte, seiner Gitarre und seinen Stimmbändern Töne zu entlocken. Vielleicht wars auch Musik. So genau weiss ich das nicht mehr.
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