29.10.08
28.10.08
25.10.08
24 - Teil 3
Zur Story bleibt zu sagen, dass ich tatsächlich auf 24 Seiten geplant hatte.
Am Schluss waren es dann deren 20.
In den letzten Stunden habe ich parallel gezeichnet und versucht, die Story einigermassen zu einem Schluss zu bringen, da ich wusste, dass ich die Geschichte nicht weiterzeichnen würde. Aus zeitlichen Gründen.
Naja, das Ergebnis kann man hier sehen.
Tadaaa - Die ersten drei Seiten bzw. Streifen. Von Seiten kann man ja fast nicht reden...
Kommentare, Kritik usw. werden erfreut zur Kenntnis genommen.


Am Schluss waren es dann deren 20.
In den letzten Stunden habe ich parallel gezeichnet und versucht, die Story einigermassen zu einem Schluss zu bringen, da ich wusste, dass ich die Geschichte nicht weiterzeichnen würde. Aus zeitlichen Gründen.
Naja, das Ergebnis kann man hier sehen.
Tadaaa - Die ersten drei Seiten bzw. Streifen. Von Seiten kann man ja fast nicht reden...
Kommentare, Kritik usw. werden erfreut zur Kenntnis genommen.


24 - Teil 2
Dann blieb nur noch eins: Zeichnen!

Arbeit mit den Referenzbildern.

Die Hände gehören dem jungen Holländer, der seinen Manga in einem unglaublichen Tempo hingeschmissen hat. Von der Story weiss ich nix mehr. Das Einzige, was mir in Erinnerung blieb, ist das Häufchen Radiergummikrümel, dass er fein säuberlich zusammengewischt hat, als er ging.
Das Dranbleiben war einfacher für mich als ich gedacht hatte.
Und dank der tollen Unterstützung des Organisationsteams ging es nochmal flotter.
Wann und wo sonst bekommt man nachts um Vier noch eine Portion Spaghetti serviert?
Ein grosses Dankeschön!
Arbeit mit den Referenzbildern.
Die Hände gehören dem jungen Holländer, der seinen Manga in einem unglaublichen Tempo hingeschmissen hat. Von der Story weiss ich nix mehr. Das Einzige, was mir in Erinnerung blieb, ist das Häufchen Radiergummikrümel, dass er fein säuberlich zusammengewischt hat, als er ging.
Das Dranbleiben war einfacher für mich als ich gedacht hatte.
Und dank der tollen Unterstützung des Organisationsteams ging es nochmal flotter.
Wann und wo sonst bekommt man nachts um Vier noch eine Portion Spaghetti serviert?
Ein grosses Dankeschön!
22.10.08
24h- Teil 1
Samstagmorgen.
Dien Entscheidung fällt. Ich werde teilnehmen.
Bis heute war nicht ganz klar, ob das klappen würde. Da unser zweiter Sohn zwei Wochen vorher zur Welt kam und uns ganz schön auf Trab hält, wartete ich mal ab wie sich das Ganze entwickeln würde.
10.45
Ich packe Stifte und Papier ein und treffe dann kurz vor halb zwölf in der Alten Kaserne ein, der Saal etwa halb voll. Bei weitem noch nicht 40 Personen, wie es im Vorfeld geheissen hatte.
Nette Begrüssung vom Organisationsteam, Fotos werden von allen Teilnehmern gemacht.
Auf die Frage, ob ich denn nach den offiziellen Regeln offiziellen Regeln teilnehmen möchte, antworte ich mit einem leicht unsicheren Ja.
Nach einer kurzen Führung durch René, den Besitzer des hiesigen Comicladens Zappa Doing , stelle ich meinen Plunder in die Ecke und verschwinde nochmal kurz in der Altstadt um Verpflegung einzukaufen.
12.05
Ich beziehe meinen Platz an einem der langen Tische. Rundherum wird schon gearbeitet. Puh! Die scheinen alle ne tolle Idee zu haben... ich nicht.

Blick auf leere Blatt Papier.
Ich beginne Musik zu hören, Ideen und Gedanken zu notieren, beidhändig zu schreiben und zu kritzeln um meinen Kopf in Gang zu bringen.
Als das nichts hilft, hole ich mir im Bistro eine Zeitung und durchstöbere diese.
Nach einem bestimmten System durchforste ich einen oder zwei texte nach Formulierungen und Wörtern, aus denen ich eine Geschichte basteln könnte. Leider habe ich die Zeitung weggeworfen...

Blick rechts hinter mich. Die Dame mit der interessanten Frisur verschwindet im Laufe des Nachmittags um am Sonntagvormittag wieder aufzutauchen. Der Grund dafür bleibt mir verborgen.

Blick nach rechts.
Neben mir macht sich Oli Gfeller bereit und im Hintergrund erkennt man Daniel, dessen Nachnamen ich nicht mehr weiss.

Ha, was habe ich gesagt? Sie ist bereits weg!
Dafür ist der Blick frei auf einige der Manga-fans, die sich am Nebentisch eingefunden haben um zu zeichnen. Dazu später mehr.
Besucher kommen und gehen.
Und unterdessen - ich habe leider nicht denau Buch geführt - habe ich auch den Hauch einer Geschichte im Kopf.
Ich renne kurz vor Ladenschluss noch in die nahegelegene Bibliothek um mir ein paar Referenzen zu holen und dann kanns losgehen...

Erste Skizzen machen, und dann doch mal eben schnell mit der Story beginnen.
Dien Entscheidung fällt. Ich werde teilnehmen.
Bis heute war nicht ganz klar, ob das klappen würde. Da unser zweiter Sohn zwei Wochen vorher zur Welt kam und uns ganz schön auf Trab hält, wartete ich mal ab wie sich das Ganze entwickeln würde.
10.45
Ich packe Stifte und Papier ein und treffe dann kurz vor halb zwölf in der Alten Kaserne ein, der Saal etwa halb voll. Bei weitem noch nicht 40 Personen, wie es im Vorfeld geheissen hatte.
Nette Begrüssung vom Organisationsteam, Fotos werden von allen Teilnehmern gemacht.
Auf die Frage, ob ich denn nach den offiziellen Regeln offiziellen Regeln teilnehmen möchte, antworte ich mit einem leicht unsicheren Ja.
Nach einer kurzen Führung durch René, den Besitzer des hiesigen Comicladens Zappa Doing , stelle ich meinen Plunder in die Ecke und verschwinde nochmal kurz in der Altstadt um Verpflegung einzukaufen.
12.05
Ich beziehe meinen Platz an einem der langen Tische. Rundherum wird schon gearbeitet. Puh! Die scheinen alle ne tolle Idee zu haben... ich nicht.
Blick auf leere Blatt Papier.
Ich beginne Musik zu hören, Ideen und Gedanken zu notieren, beidhändig zu schreiben und zu kritzeln um meinen Kopf in Gang zu bringen.
Als das nichts hilft, hole ich mir im Bistro eine Zeitung und durchstöbere diese.
Nach einem bestimmten System durchforste ich einen oder zwei texte nach Formulierungen und Wörtern, aus denen ich eine Geschichte basteln könnte. Leider habe ich die Zeitung weggeworfen...
Blick rechts hinter mich. Die Dame mit der interessanten Frisur verschwindet im Laufe des Nachmittags um am Sonntagvormittag wieder aufzutauchen. Der Grund dafür bleibt mir verborgen.
Blick nach rechts.
Neben mir macht sich Oli Gfeller bereit und im Hintergrund erkennt man Daniel, dessen Nachnamen ich nicht mehr weiss.
Ha, was habe ich gesagt? Sie ist bereits weg!
Dafür ist der Blick frei auf einige der Manga-fans, die sich am Nebentisch eingefunden haben um zu zeichnen. Dazu später mehr.
Besucher kommen und gehen.
Und unterdessen - ich habe leider nicht denau Buch geführt - habe ich auch den Hauch einer Geschichte im Kopf.
Ich renne kurz vor Ladenschluss noch in die nahegelegene Bibliothek um mir ein paar Referenzen zu holen und dann kanns losgehen...
Erste Skizzen machen, und dann doch mal eben schnell mit der Story beginnen.
20.10.08
Vierundzwanzig Stunden Betrieb
Am vergangenen Samstag habe ich mich mit rund 30 andern in die alte Kaserne verzogen und bin am Sonntag wieder ans Tageslicht gespült worden.

Dazu später mehr.Ich habe ein paar Fotos und natürlich auch ein paar Seiten.
Die 24h wach zu bleiben war zwar nicht ganz einfach. Dass ich's geschafft habe, liegt vielleicht auch daran, dass zu Hause der 24h Betrieb ebenfalls wieder eingeführt wurde.
Herzlich willkommen!!

Wer wissen möchte, wer sonst noch alles 24h ausgehalten hat, wer tatsächlich 24h Seiten gezeichnet hat und wer warum gesheitert ist... nur Geduld!

Dazu später mehr.Ich habe ein paar Fotos und natürlich auch ein paar Seiten.
Die 24h wach zu bleiben war zwar nicht ganz einfach. Dass ich's geschafft habe, liegt vielleicht auch daran, dass zu Hause der 24h Betrieb ebenfalls wieder eingeführt wurde.
Herzlich willkommen!!

Wer wissen möchte, wer sonst noch alles 24h ausgehalten hat, wer tatsächlich 24h Seiten gezeichnet hat und wer warum gesheitert ist... nur Geduld!
14.10.08
Der Winter kommt!
Obwohl draussen schon fast spätsommerliche Temperaturen herrschen, der Winter kommt sicher!
Also schon mal das Kanu aus der Garage geholt, das Fischmesser gewetzt und den Robbenfellparka übergezogen...
Es kann los gehen! Der Winter kann kommen!

Dass hier im Haus trotzdem eher Frühlingsgefühle herrschen, liegt wohl eher an dem kleinen Geschöpf, das seit einer Woche unser Leben bereichert. Aber dazu später mal mehr...
Also schon mal das Kanu aus der Garage geholt, das Fischmesser gewetzt und den Robbenfellparka übergezogen...
Es kann los gehen! Der Winter kann kommen!

Dass hier im Haus trotzdem eher Frühlingsgefühle herrschen, liegt wohl eher an dem kleinen Geschöpf, das seit einer Woche unser Leben bereichert. Aber dazu später mal mehr...
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